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              sonnenstrahlen





              

Datum Wellness-News
(Begrifferklaerungen und viele kurze Wellnesstipps finden Sie im Wellnesslexikon unter News)

20.01.2006






































13.12.2005






























































14.11.2005


























































































07.11.2005
























































































15.10.2005









































































































































































































































































15.09.05













































01.09.05



















15.08.05




































29.07.05





































































20.07.05




























































09.06.2005
























Gemischte Früchte-Kaltschale

1/10 L. alkoholfreier Obst- oder Traubenwein
15g gepulverter Rohrzucker
1 Apfel, geschält und in feine Scheibchen geschnitten
1 Orange, geschält und mit scharfem Messer quer zur Achse in
  feine Scheiben geschnitten
1 Banane, ebenfalls in Scheiben geschnitten
8 Haselnuesse oder andere Baumnuesse
1 Essloeffel suesser oder saurer Rahm

Zubereitung:
Der alkoholfreie Wein, der Rahm und der Zucker werden gut gemischt
und verruehrt, nun werden die geschnittenen Fruechte sofort hineingelegt
und umgeruehrt.
Die Nuesse werden auf das Ganze gestreut, als ganze Kerne oder
gerieben mit der Mandelreibe.
Die Kaltschale sollte nun am besten frisch gegessen werden.

Diese Kaltschale schmeckt auch sehr gut, ohne Rahm und ohne Nuesse.
Selbst den alkoholfreien Wein kann man durch Milch ersetzen.
Solche Kaltschalen kann man natuerlich auch mit beliebigen anderen
Fruechten und mit Beeren herstellen. Genannt seien: Aprikosen,
Zwetschgen, Trauben, Pfirsiche, Erdbeeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Melonen, Ananas, Mandeln, Piniennuesse, in beliebigen Kombinationen.



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Schlank-Pusher:  13.12.2005
Madar - Die Essbremse der Models und Stars
Bei Madar handelt es sich um einen bis zu 3 m hohen, fast baumartigen Strauch, botanisch als Calotropis gigantea bezeichnet. Der Strauch ist vor allem in Ost- und Hinterindien, im Malaiischen Archipel und im suedlichen China verbreitet. Für die Herstellung von medizinischen Präparaten wird die getrocknete, im April und Mai gesammelte Wurzelrinde von Calotropis gigantea verwendet.

Homöopatische Hilfe beim Abnehmen
Die Rinde findet bereits in der asiatischen Volksmedizin seit altersher bei zahlreichen Krankheiten Verwendung, z.B. Elephantiasis, Gicht, Rheumatismus, Asthma oder als Herzmittel. In verduennter Form, als homöopatische Potenz, wird Madar nach neueren Erkenntnissen bei der Behandlung des Übergewichtes eingesetzt. Der homöopathischen Denkweise entsprechend greift Madar vermutlich regulierend am Sättigungs- bzw. Hungerzentrum im Zwischenhirn an und führt zu einer Verringerung der Esslust. Und gerade diese Wirkung ist besonders jetzt in der winterlichen Schlemmerzeit von Vorteil. Besonders Models und Stars nutzen dieses Mittel fuer ihre Figur.

Studie belegt die Wirkung von Madar
In einer Studie wurden Wirksamkeit und Verträglichkeit von Madar untersucht. Bei 71% der Patienten zeigte sich dabei eine deutliche Verringerung der Esslust. Bereits nach vier Wochen hatte sich das Körpergewicht von 89,6% der Patienten verringert. Nach acht Wochen hatten bereits fast 92% deutlich an Gewicht verloren. Nach der Behandlung hatten die Patienten im Durchschnitt etwa 30% ihres Übergewichts verloren.

Ausgezeichnete Wirksamkeit und Verträglichkeit
Die Nebenwirkungsinzidenz von Madar lag bei 0,9%, was für die ausgezeichnete Verträglichkeit des Wirkstoffes spricht und dieses insbesondere für die Langzeittherapie qualifiziert. Es kann klassische, zur Gewichtsreduktion angewandte Arzneimittel ersetzen, weil es bedenkenlos über längere Zeit eingenommen werden kann. Gerade langfristige Anwendungen sind  ja für einen dauerhaften Behandlungserfolg bei Übergewichtigen meist unverzichtbar. Dabei ist Madar sogar in der Behandlung von stark übergewichtigen Kindern sehr erfolgreich, wie eine Praxisstudie eindrucksvoll belegt. Das Präparat verringerte im Laufe der Studie bei 75% der Kinder und Jugendlichen die Esslust und typische Heißhungerattacken. Madarpräparate sind in Form von Tabletten und Tropfen rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Im Vergleich zu anderen sogenannten Schlankheitsmitteln ist Madar eine preisgünstige Alternative bei Gewichtsproblemen. Für eine korrekte Dosierung beachten Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Apotheker.

QUELLE: Die neuen Schlank-Pusher - der BoD-Bestseller von Vanessa P. Halen. ISBN 3-8334-1473-1



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Ursachen für Übergewicht

SCHLANK-PUSHER: Verschiedene Ursachen für Übergewicht

In aller Regel ist deutliches Übergewicht die Folge einer falschen Ernährungs- und Lebensweise und damit einer positiven Kalorienbilanz: dem Körper werden mehr Kalorien zugeführt, als er verbrennen kann. Im Laufe der Zeit sammeln sich so die typischen Pfunde auf Hüften & Co an. Wer sein Übergewicht erfolgreich reduzieren möchte, der muss zunächst die Ursachen dafür genau analysieren und schließlich gezielt dagegen angehen. Massives Übergewicht lässt sich jedoch nicht mit irgendeiner Mode-Diät abbauen, sondern muss mit einer individuellen Schlank-Strategie behandelt werden. Dabei unterscheidet man verschiedene Übergewichts-Typen. Wenn man erst einmal seinen Übergewichts-Typ kennt, dann kann man auch eine gezielte Schlank-Strategie aufstellen.

Die verschiedenen Übergewichts-Grundtypen
Es gibt viele Ursachen für Übergewichtt. Aber im Grunde gibt es nur wenige Typklassen, in die man die Übergewichtsursachen einordnen kann. Wenn man sich einmal selbst genau beobachtet und studiert, dann kann man sich relativ leicht einer der folgenden Typen zuordnen:

Der Vielesser und Nimmersatt
Dieser Typ vernichtet wahre Riesenportionen beim Essen. Ein Teller reicht nicht, da muss noch ein ordentlicher Nachschlag her. Vielleicht sogar noch ein dritter oder vierter? Und wenn die Zeit dann nicht reicht, werden die Riesenmengen auch noch im Turbotempo verschlungen. Und so richtig satt ist dieser Typ dann möglicherweise auch nicht. Wenn andere bereits platzen würden, dann stopft dieser Typ immer noch ein ordentliches Häppchen hinterher.

Der Daueresser
Dieser Typ kann die Finger nicht vom Essen lassen. Er isst eigentlich den ganzen Tag, wenn er nicht gerade schläft. Meist futtert er sogar völlig unbewusst und merkt nicht, dass er sich gerade wieder etwas in den Mund steckt. Ein Häppchen hier, ein Schokoriegelchen da. Lauter Kleinigkeiten, die sich aber im Laufe eines Tages zu einer Kalorien-Orgie summieren.

Die Naschkatze
Eigentlich isst die Naschkatze gar nicht so viel. Dafür nascht sie aber gerne richtige Kalorienbomben wie Schokolade, Nüsse oder Chips. Mit Vorliebe abends vor dem Fernseher, weil es doch so gemütlich ist. Und genau diese Naschereien verderben die Kalorienbilanz des ganzen Tages.

Der Genießer
Eine Gänsekeule vom Feinsten, ein würziger Käse und ein vorzüglicher Wein. Wer kann als Genießer da schon widerstehen? Es gibt so viele kulinarische Höhepunkte, die man alle genießen muss. Man lebt ja schließlich nur einmal. Und das sieht man einem solchen Genießer-Typ letztlich auch deutlich an.

Na, haben Sie sich vielleicht wiedererkannt? Wenn Sie erst einmal wissen, welcher Esstyp Sie sind, dann können Sie ein gezieltes Schlank-Programm aufstellen. Der Vielesser und Nimmersatt benötigt vor allem stark sättigende Lebensmittel, um seinen unbändigen Appetit in den Griff zu bekommen. Der Daueresser sollte alles Essbare aus seiner nächsten Umgebung verbannen, damit er nicht unbewusst schwach werden kann. Der Naschkatze helfen vollwertige Ersatznaschereien. Und der Genießer muss lernen kalorienarme Gaumenfreuden in seinen Genussplan einzubauen. Für alle Esstypen gibt es zusätzlich hervorragende Schlank-Pusher, das sind natürliche Mittel, die den Stoffwechsel optimieren, die Kalorienaufnahme reduzieren, als Sattmacher wirken, Appetit und Heißhunger bremsen, die Naschsucht kontrollieren und somit erfolgreich eine Gewichtsreduktion unterstützen.

Veröffentlichung nur mit Quellenangabe!
QUELLE: Die neuen Schlank-Pusher - der BoD-Bestseller von Vanessa P. Halen. ISBN 3-8334-1473-1
Einen kostenlosen Einblick in diesen Ratgeber sowie weitere Informationen über die Autorin erhalten Sie auf der Wellness-Infoseite:
http://www.wellness-infoseite.de



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Biomedizin bei typischen Altersbeschwerden

BioAging: Aminosäuren-Duo für besseren Sex, weniger Falten und mehr Power


Arginin und Ornithin sind Aminosäuren. Als Vorläufermolekül des Stickoxids haben Aminosäuren erstaunliche Wirkungen in unserem Organismus. Wird nämlich Arginin vermehrt zugeführt, so steigt der Stickoxid-Spiegel im Blut an. Die Folge ist u.a. eine Entspannung der Blutgefäßwände und damit eine allgemeine Durchblutungsverbesserung. Ornithin wird im Organismus zu Arginin abgebaut. Weil es im Körper aber langsamer abgebaut wird, hält der Wirkeffekt auch entsprechend länger an. Damit ist Ornithin die perfekte Ergänzung zu Arginin. Wirkungen von Arginin und Ornithin:

Herz-, Hirn- und Organmangelfunktionen:
Eine Entspannung der Blutgefäße steigert den Blutfluss und senkt gleichzeitig den Blutdruck. Im Zusammenhang mit dem Schutz vor Herzkrankheiten spielt diese Wirkung eine zentrale Rolle. Zudem vermindern die beiden Aminosäuren die pulmonale Hypertension, den Bluthochdruck in den Lungen. Als Folge eines Bluthochdruckes in den Lungen entsteht hier ein gefährlich niedriger Sauerstoff- oder ein gefährlich hoher Kohlendioxydspiegel des Blutes, resultierend aus mangelhaftem Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxyd in den Lungen und im Blut oder aus mangelhafter Luftbewegung in und aus den Lungen. Pulmonale Hypertension führt zu einer Schädigung der Blutgefäße und zu einer Verschlechterung der Sauerstoffversorgung. Unzureichende Sauerstoffversorgung wiederum führt zu Herz-, Hirn- und anderen Organ-Mangelfunktionen.

Potenz und Libido:
Die allgemein verbesserte Regenerationskraft des Körpers, hervorgerufen durch das Aminosäuren-Duo, führt zu einer deutlich gesteigerten Vitalität. Und als erfreuliche Nebenwirkung³ der Vitalitätserhöhung hat man bei Männern deutliche Potenzsteigerungen, selbst bei recht alten Menschen, feststellen können. Und was die Potenz bei Männern angeht, das betrifft die Libido bei Frauen. Auch hier konnte durch entsprechende Aminosäuren-Gaben die allgemeine Vitalität und damit die Liebeskraft deutlich gesteigert werden. In Fachkreisen nennt man deshalb Arginin auch natürliches Viagra³.

Ausschüttung von Wachstumshormon:
Mit zunehmendem Alter nimmt die Menge an Wachstumshormonen in unserem Körper ab. Dieser Abnahme von Wachstumshormonen schreibt man auch die Zunahme von typischen Alterserscheinungen zu. Je weniger Wachstumshormone unsere Hirnanhangsdrüse produziert, umso stärker schreitet der typische Alterungsprozess voran. Die Aminosäuren Arginin und Ornithin gehören zu den wichtigen Substanzen, die unsere Hirnanhangsdrüse benötigt, um Wachstumshormon auszuschütten. In der richtigen Dosierung zur richtigen Zeit kann mit der Einnahme dieser beiden Aminosäuren die Produktion von Wachstumshormonen in unserer Hirnanhangsdrüse ordentlich angekurbelt werden. Und damit kann der Alterungsprozess deutlich verlangsamt, in vielen Fällen sogar gestoppt oder gar teilweise rückgängig gemacht werden. Die optimale Dosierung und vor allem die richtige Einnahme von Arginin und Ornithin kann jedoch noch viel mehr leisten: Das Amino-Duo beeinflusst äußerst positiv den Insulin-Stoffwechsel und hilft sogar dabei, Übergewicht leichter und schneller abzubauen. Weitere Informationen über Aminosäuren, die optimale Dosierung und preisgünstige Bezugsquellen verrät der Topseller BioAging³ von Vanessa Halen.

Veröffentlichung nur mit Quellenangabe!
QUELLE: BioAging- der BoD-Topseller von Vanessa Halen. ISBN 3-8311-4572-5
Einen kostenlosen Einblick in diesen Ratgeber sowie weitere Informationen über die Autorin erhalten Sie auf der Wellness-Infoseite:
http://www.wellness-infoseite.de





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Schön & Gesund
durch Herbst & Winter


Wir kennen Ihn alle, den Satz: -Schönheit kommt von innen-

Aber es sind drei Regeln, die uns nicht nur das Gefühl geben
können schöner auszusehen:

-Stress & schlechter Laune entgegenwirken
-Gesunde Ernährung
-Pflege


Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie Sie das am besten einhalten
können.

-Stress & schlechter Laune entgegenwirken

Wir können nicht immer beachten, dass man sich über manche Dinge
lieber nicht aufregen sollte, lieber ruhig bleiben sagt man sich, aber
am Ende hat man sich doch viel zu viel aufgeregt.
Gerade jetzt im Herbst kommt die Psyche hinzu, Sie wird von den
immer kürzeren und dunkleren Tagen negativ beeinflusst, wir brauchen
einen Stimmungsaufheller, am besten etwas natürliches:

Sport:   Bewegen Sie sich im Freien, laufen, Radfahren oder
            noch einmal die Inliner auspacken. Sport in geschlossenen
            Räumen macht im Herbst nicht wirklich Laune, erst wieder
            im Winter!

Ernährung: Beginnen Sie den Morgen mit einem frisch gepressten Orangensaft,
               die Säure hebt die Stimmung und die Vitamine geben einen guten
               Start. Bei Laune hält Sie auch die Banane. Bananen enthalten
               Serotonin, die besondere Nährstoffkombination wandelt eine auch
              
enthaltene Vorstufe von Serotonin in unserem Gehirn in  
               Glückshormone um.

               Achten Sie generell auf eine gesunde Ernährung, um Ihr
               Immunsystem
für den Winter zu stärken.

Tipp:        Duschen Sie sich morgens kalt/heiß ab, hiermit können Sie gleich
               mit einem angekurbelten Kreislauf in den Tag starten. Testen Sie
               vorher an, ob Ihr Kreislauf positiv darauf reagiert.



-Gesunde Ernährung


Gestern Abend:    Chips, Süßigkeiten & Cola
Heute & Morgen:   Unreine Haut, Magenbeschwerden & und um einige 
                         Giftstoffe im Körper reicher.

Dies ist nur ein Beispiel, wie schlechte Ernährung aussehen kann.
Gerade im Herbst, neigen wir aber dazu uns ungesund zu ernähren. Ganz wegfallen müssen der Knabberspaß und die Süßigkeiten aber nicht, jedoch der Ausgleich und die restliche Ernährung muss stimmen, um die gesunde Darmflora, mit der Funktion den Körper zu entschlacken, beizubehalten.
Die richtige Ernährung mit viel Flüssigkeit, Vitaminen und Mineralstoffen hält die Haut elastisch und gibt ihr ein gesundes und schönes Aussehen.

Welche Vitamine sind besonders gut für unser Aussehen?

Alle B-Vitamine (B12, B6, u.s.w.) hält Ihr Haar gesund und schön.

In manchen Cremes und Shampoos stecken die B-Vitamine und sollen dort Ihrem Haar oder der Haut helfen. Viel nützlicher ist jedoch, diese Vitamine über Gemüse, Vollkornprodukte oder Fleisch aufzunehmen.

Vitamin A
Fördert die Erneuerung der Hautzellen. Ein Mangel an Vitamin A macht sich durch trockene, schuppige Haut
bemerkbar. Wirksam ist es, Vitamin A direkt aufzunehmen, zum Beispiel mit grünem Gemüse, Karotten, Leber, Milchprodukten
oder Eiern.

Vitamin C
Ist für die Immunabwehr wichtig und schützt die Haut vor schädlichen Einflüssen. Es ist auch am Aufbau von Bindegewebe beteiligt, was die Haut straff hält. Für eine straffe, gesunde Haut sind Paprika, Brokkoli, Kartoffeln, Zitrusfrüchte, Erdbeeren und Kiwi aufzunehmen.


Hier zwei tolle Rezepte für Beauty von Innen:


Putenbrustpfanne

Zwiebeln in einer großen antihaft-beschichteten Pfanne mit
etwas Wasser glasig dünsten, die Putenbrust dazugeben und
leicht anbraten. Das Eiklar mit der Petersilie und dem Pfeffer
vermischen und gemeinsam mit den gekochten Nudeln in die
Pfanne geben. Unter Rühren so lange braten, bis die Putenbrust
goldbraun ist.
Mit reichlich frischem Schnittlauch servieren.

300g gekochte Hartweizennudeln        430 kcal
120g Putenbrust mit Paprikahaut        135 kcal
50g  Zwiebel                                    15 kcal
200g Eiklar                                       98 kcal
1/2 Bund Schnittlauch                        26 kcal
1/2 Bund Petersilie                             27 kcal
Pfeffer                             

vielleicht dazu:


Fruchtiger Blattsalat

Ananas in Stücke und Paprika in Streifen schneiden.
Grapefruit schälen und häuten und in Stücke schneiden.
Kopfsalat putzen, waschen und in mundgerechte Stücke zupfen.
Vermengen. Die Zutaten für die Marinade (Ananas-, Grapefruit-,
Zitronensaft und Öl) verrühren, abschmecken und über den Salat geben.
Frisch servieren.

100g Ananas-Stücke ohne Zucker          56   kcal
100g  grüne Paprika                             30   kcal
100g Grapefruit, rot                             41   kcal
150g Kopfsalat                                    20   kcal
2 EL Ananassaft                                    6   kcal
1 EL Grapefruitsaft                                 3   kcal
1 EL Zitronensaft                                   3,5 kcal
1 TL Sonnenblumen-Öl                           27   kcal



Wussten Sie schon?
Eine fettarme Ernährung macht einen schönen Teint.
Vollkornprodukte, Kartoffeln und Gemüse machen satt und sind absolut fettarm.


Tipp:    Sollten Sie dennoch unreine Haut bekommen, versuchen Sie einmal Berberitzenbeeren, jeden morgen einen Teelöffel vor dem Frühstück, und Sie werden nach max. 3 Wochen ein besseres Bauchgefühl haben, bessere Haut und vielleicht eine schlankere Figur, denn Berberitzenbeeren entschlacken und entgiften, damit die Darmflora wieder besser arbeiten kann.
              



-Pflege

Jede Frau kann schön sein. Mit einem ebenmäßigen Gesicht oder einer perfekten Figur hat Schönheit nur bedingt etwas zu tun. Haare, Haut und Figur kann nur dann zum äußeren Rahmen unserer Schönheit werden, wenn es gepflegt wird. Älter werden wir alle einmal, aber dieser Prozess lässt sich zumindest optisch hinausschieben. Es ist sehr wichtig, nicht nur anderen zu gefallen, sondern auch sich selbst, denn dann bekommt man die nötige Selbstsicherheit und Aktivität. Gepflegt sein, heißt auch schön sein. Schönheit beginnt mit der Hautpflege, wobei auf die Reinigung besonders viel Wert gelegt werden muss. Durch Make-up-Reste, Staub, Hautfett und Bakterien, die sich im Laufe des Tages ansammeln, wird über Nacht Schaden angerichtet, der nur durch eine intensive Reinigung, die aber gleichzeitig nicht den Säureschutz unserer Haut angreifen darf, verhindert werden kann.


Vier Hauttypen gibt es, die unterschiedlich behandelt werden wollen:

1. Normalhaut - feinporige Haut ohne Fettglanz
2. Fettige Haut - großporig, schwach durchblutet und glänzend.
3. Trockene Haut - glanzlos, spröde, verschuppt und vorzeitig faltig
4. Mischhaut - z.B. Nase und Stirn fette Haut, Kopfhaut und Wangen trockene Haut


Welche Funktion hat die Haut und wie funktioniert Sie:

Die Haut ist eine schützende, geschmeidige, sich ständig selbst erneuernde Hülle. Sie ist unser größtes Organ, ungefähr 1,7 - 2 Quadratmeter schützen uns vor Verletzungen, verhindern ein austrocknen, regeln die Temperatur
im Körper, übertragen Sinneseindrücke und sind beteiligt an der Atmung und am Stoffwechsel. Die Haut besteht aus drei Hauptschichten: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut. Die Oberhaut ist die, die wir sehen und ist etwa so dick
wie ein Blatt Papier von 0,2 Millimeter. Sie ist vor allem für das Aussehen und das Verhalten unserer Haut verantwortlich. Die Oberhaut schützt vor Bakterien und Verletzungen, außerdem reguliert sie den Wasserhaushalt des Körpers.


Wie schütze ich meine Haut über Herbst und Winter am besten:

Durch kältere Abend- und Nachtstunden fehlt es der Haut schnell an Fett – am besten pflegen Sie Ihre Haut mit einem reichhaltigen Produkt an Kamille oder einen Ihnen bekannten fetthaltigen Produkt, im Herbst reicht es noch
vollkommen aus, dies nur nachts anzuwenden.

Im Herbst ist Ihre Haut strapaziert durch die vielen verschiedenen Klimabedingungen:
Trockene Heizungsluft, kalter Morgenhauch, brennende Mittagssonne und plötzliche Abendkühle.

Die Auswirkungen:
Kleine Pickelchen, verstärkte Rötungen oder leichtes Abschuppen der Haut ist nicht selten ein Zeichen dafür.

Neigt nun Ihre Haut dazu Ihre Sommerbräune abzustoßen, helfen Sie Ihr mit einem sanftem Peeling dabei, damit sich keine Hautschüppchen zu Mitessern entwickeln.

Im Herbst können Sie tagsüber ruhig noch Feuchtigkeitscremes & Masken oder Anti-Aging Produkte anwenden. Nur im Winter sollten Sie dann vorsichtig sein, da bei den kalten Temperaturen, Feuchtigkeitscremes Ihre Haut nur zusätzlich austrocknen.

Unser Pflegetipp:
Nehmen Sie eine Pflegemilch wie z.B. eine pflanzliche Oleosomen-Milch, diese
besitzt eine spezielle Feuchtigkeit, die bei kalten Temperaturen die Haut nicht austrocknet,sondern schützt und pflegt, fragen Sie bei Ihrer Drogerie oder Parfümerie.


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Voraussetzungen fuer eine gute Kosmetik



Unser Verhalten beeinflusst unser Aussehen, es hat Auswirkung
darauf, ob wir anziehend und gepflegt oder ungepflegt und vorzeitig gealtert wirken. Wenn unser Koerper von uns gut behandelt wird (da unersetzbar) und dadurch richtig funktioniert und gesund ist, haben wir auch keine Probleme mit der Kosmetik. Bewegung, Gesundheit und richtige Ernaehrung bestimmen den Zustand
unserer Haut. Wenn hier die Voraussetzungen nicht stimmen, ist es auch mit Kosmetik muehsam die Fehler zu ueberdecken.

1. Richtige Ernaehrung - wichtig wegen ihrer Auswirkung auf Stoffwechsel und Verdauung.

2. Genuegend Bewegung - wichtig wegen der besseren Durchblutung
und der Straffung der Haut durch Muskelzuwachs.

3. Entspannung und genuegend Schlaf - wichtig zur Regeneration.

Diese Faktoren bestimmen den Zustand Ihrer Haut. Wer hier nachlaessig ist, kann auch mit Kosmetik nur ungenuegend ausgleichen.
Kosmetische Mittel sind lediglich dazu da, die Haut zu schuetzen, ihr das wieder zuzufuehren, was entzogen wurde, sie zu pflegen und sie zu Regenerieren. Die Haut muss also von innen ernaehrt werden, sie benoetigt vor allem auch die Vitamine A, B, D und E.
Aber nicht nur Vitamine sind fuer das Aussehen Ihrer Haut verantwortlich.
Auch Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate muessen sein, aller
dings im richtigen Verhaeltnis. Hektik, Stress und Aerger sind sehr grosse Feinde Ihrer Schoenheit, auf einen unausgeglichenen Seelenzustand reagiert die Haut ebenfalls unausgeglichen. Da sich die Haut beim Schlafen am besten erholt, sollten Sie mindestens acht Stunden taeglich schlafen, unterstuetzen Sie diesen "Erholungsurlaub" Ihres Koerpers durch eine gesunde, leichte Kost und verzichten Sie moeglichst auf Zigaretten - Ihre Haut wird es Ihnen
danken.


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Stress schwaecht das Immunsystem


Nicht nur falsche Ernaehrung und schaedliche Umweltfaktoren
koennen zu einer Schwaechung des Immunsystems fuehren,
sondern auch alltaeglicher psychischer Stress.
Mehrere Untersuchungen haben nachgewiesen, dass Studenten in Pruefungszeiten eine schwaechere zellulaere Immunfunktion
aufweisen als Kommilitonen ohne Pruefungs- druck. Auch Erkaeltungskrankheiten treten in Zeiten subjektiver psychischer
Ueberbelastung haeufiger auf.



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Grüner Tee schützt die Zellen



Über die günstigen kardiovaskulären Auswirkungen von einem Glas Rotwein am Abend diskutieren Mediziner schon lange. In letzter Zeit widmen sich Forscher nun verstärkt dem grünen Tee. Regelmäßig genossen scheint er wahre Wunder vollbringen zu können - wenn man den Teilnehmern eines Symposiums glauben darf, das bei der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Chemie in New York stattfand.

Besonders einen gewissen Schutz vor Prostatakrebs scheint das Getränk zu bieten, das für den daran nicht gewöhnten Gaumen stets ein bißchen nach Gras schmeckt. Aber auch günstige Einflüsse auf das Herz-Kreislaufsystem und auf den Fettstoffwechsel werden dem grünen Tee nachgesagt.

Grüner Tee wird vor allem in China und Japan geschätzt. Er wird aus denselben Teepflanzen hergestellt wie schwarzer Tee. Im Gegensatz zu diesem aber werden die Teeblätter nach kurzem Erhitzen an der Luft getrocknet. Der für den schwarzen Tee typische Gärungsprozess, bei dem viele medizinisch wirksame Bestandteile abgebaut werden, fällt weg. Für die medizinischen Wirkungen des grünen Tees scheinen vor allem Polyphenole bedeutsam zu sein. Alle in New York präsentierten Arbeiten bezogen sich auf diese aromatischen Alkoholabkömmlinge. Das Besondere am grünen Tee ist dessen sehr hoher Gehalt an einer bestimmten Sorte von Polyphenolen, den Katechinen. Diese gehen bei der Schwarztee-Fermentierung verloren.


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Die Sauna



Positive Wirkung!
Pluspunkt der Sauna und all ihrer positiven Wirkungen ist
die Hitze. Beim Saunagang wird die Temperatur im Koerper
um ca. 1 Grad gesteigert, die der Haut um ca. 10 Grad.
Diese Temperaturveraenderungen haben weitreichende Aus-
wirkungen auf Ihren Organismus. Ihr Herzkreislaufsystem
wird gestaerkt, Ihre inneren Organe produzieren vermehrt
Abwehrstoffe. Ihre Durchblutung wird angeregt und verbes-
sert. Ihr erhoehter Stoffwechsel transportiert Schlacken-
stoffe ab und entlastet Ihre Nieren. Ihre Haut und Ihre
Poren werden gereinigt. Verspannungen werden geloest und
Ihr vegetatives Nervensystem angeregt; dadurch wird Stress
abgebaut. Ausserdem trainiert der mehrfache, starke Tempera-
turwechsel (beim Abkuehlen und Aufwaermen) regelrecht Wetter-
schwankungen und andere "Bedrohungen" von aussen. Um in den
Genuss all dieser positiven Effekte zu kommen, sollten Sie
ein- bis zweimal pro Woche einen Saunagang einlegen.


Spitzensport!
Fuer Spitzensportler ist der Saunagang fester Bestandteil des
Trainingsprogramms. Nicht umsonst! Saunieren nach dem Trai-
ning entspannt den strapazierten Bewegungsapparat und die
Muskulatur. Die Abbauprodukte des Stoffwechsels, die sich
beim Training in den Muskeln anlagern, werden abtransportiert.
Das kann einen drohenden Muskelkater verhindern. Auch bei
vielen Sportverletzungen sind Saunaanwendungen hilfreich.
Die Anregung des Stoffwechsels beguenstigt den Heilungspro-
zess. Vorsicht nur bei Verletzungen mit Blutungen (auch
innere): Hier sollten Sie warten, bis die Wunde wieder ge-
schlossen ist. Generell sollten zwischen Training und Sauna-
gang ca. 15 Minuten liegen, damit sich Ihre Herzfrequenz be-
ruhigen kann. Nutzen Sie die Zeit, um zu trinken. Denn vor
dem Saunieren sollten Sie Ihre Mineraldepots wieder auf-
fuellen.


Sauna-Regeln!
1. Zur Standardausruestung gehoeren zwei grosse, flauschige
Handtuecher, Badesandalen, moeglichst ein Bademantel, Dusch-
gel und Shampoo, sowie ausreichend Zeit.
2. Duschen Sie vor dem Saunagang ausgiebig und trocknen Sie
sich gruendlich ab. Trockene Haut schwitzt besser als feuchte.
3. Suchen Sie sich in der Sauna ein gemuetliches Plaetzchen
zum Sitzen oder Liegen. Als kleine Hilfe: Die Temperatur steigt
mit der Hoehe. Geniessen Sie die Waerme 7 bis 15 Minuten lang.
4. Setzen Sie sich ca. 1 Minute vor dem Verlassen der Sauna
aufrecht auf die unterste Stufe. Damit geben Sie dem Kreis-
lauf Zeit, sich wieder an die aufrechte Position zu gewoehnen.
Andernfalls kann er Sie schon mal im Stich lassen.
5. Kuehlen Sie zuerst an der Luft Ihre Atemwege ab. Anschlies-
send sollten Sie die Haut unter kaltem Wasser abkuehlen.
Grundregel: Immer von den Extremitaeten zum Herzen (Fuesse,
Beine, Haende, Arme, Rumpf).
6. Wenn Sie den Effekt verstaerken moechten, ergaenzen Sie die
Abkuehlphase durch warme Fussbaeder.
7. Trocknen Sie sich gut ab und wickeln Sie sich in einen Bade-
mantel oder eine Decke. Ruhen Sie sich 10-15 Minuten aus.
8. Maximal drei Saunagaenge sind genug. Weitere wuerden den
Koerper nur noch ermueden.
9. Trinken Sie ausgiebig nach dem Saunieren, um Ihre Fluessig-
keitsspeicher wieder aufzufuellen.


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Solarium

Aufregend braun - das ganze Jahr ueber

Durch gesunde Braeune wirkt man attraktiver und dynamischer,
so als wuerde man gerade aus dem Urlaub kommen.
Besonders im trueben Winterlicht unterstreicht man sein 
Aeußeres mit einer gepflegt gebraeunten Haut.
Der Koerper braucht im Winter seine Vitamine. Das lebenswichtige 
Vitamin D3, daß die Blutqualitaet verbessert, wird hauptsaechlich, 
mittels Sonnen- Solariumbestrahlung der Haut, gebildet.
Solarien werden regelmaeßig vom TUeV geprueft und wenn man
sie maßvoll nutzt haben sie  positive Wirkungen.

Was macht das Solarium so wertvoll für unsere Gesundheit?

-Versorgung des Koerpers mit dem lebenswichtigen Vitamin D3
-Sonne schenkt schoenere, reinere Haut
-Das Immunsystem wird gestaerkt
-Die Psyche wird positiv beeinflußt, das vegetative Nervensystem 
 gestaerkt
-Solarien sind hautschonender als die Natursonne

Damit das Sonnenbad zur Wohltat wird:
Dauer der Besonnung auf den Hauttyp abstimmen.
Beim Sonnenbaden immer auf den Hauttyp achten!
Bei den meisten Solarien gibt es dafuer eine Tabelle.

Abschminken nicht vergessen - sonst drohen haeßliche Flecken,
Schmuck ablegen.

Augen auf jeden Fall geschlossen halten oder Schutzbrille ver-
wenden. Nach Augenoperationen auf jeden Fall die Schutz-
brille benutzen!

Eine Besonnung am Tag ist ausreichend, mehrere Sonnenbaeder
am gleichen Tag vermeiden. Die Zahl der Sonnenbaeder sollte
50 pro Jahr nicht ueberschreiten. Sonnenbraende sollten stets ver-
mieden werden.

Verwoehnen Sie Ihre Haut nach dem Solarium mit feuchtigkeits-
spendenden Pflegemitteln.

Bei Einnahme von Arzneimitteln sollten Sie vorher Absprache 
mit dem Arzt halten, denn nicht alle Medikamente vertragen
sich mit UV-Strahlen, ebenso sollte bei Hautkrankheiten erst
der Arzt das OK geben.
Bei krankhaften Hautreaktionen infolge Sonnenbestrahlung
keine UV-Bestrahlungsgeraete benutzen.
Wenn sich Entzuendungen und Blasen bilden, sofort den Arzt
aufsuchen.
Die fuer jeden individuellen Anfangs- und Hoechstbetrahlungs-
zeiten sollte man einhalten.

Man erhaelt ein physisches und psychisches Wohlbefinden,
aber man sollte nicht zu oft ins Sonnenstudio!



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Abnehmen mit WALKING


Nachdem die Gewichtsreduktion durch regelmäßiges WALKING lange unterschätzt wurde, haben Studien jetzt eindeutig erwiesen: WALKING – ein Jahr lang, 4-mal 30 Minuten in der Woche – führt selbst bei gleich bleibender Ernährung zum Verlust von über 8 kg Fett. Wird WALKING mit einer ausgewogenen Diät kombiniert, sind die Erfolge noch deutlich besser.
WALKING trägt in dreifacher Weise zur Gewichtsreduzierung bei: Es werden mehr Kalorien verbraucht, der Grundumsatz des Körpers wird beibehalten bzw. erhöht, und Fett wird durch stoffwechselaktivere Muskelmasse ersetzt.
Beim Abnehmen ohne gleichzeitige sportliche Betätigung sind nur ungefähr 2/3 des verlorenen Gewichts Körperfett und bis zu 40% Muskelmasse. Beim Walking bauen Sie dagegen Fett ab und Muskelmasse auf, was der Figur natürlich gut tut.
Den Kalorienverbrauch beim WALKING können Sie regulieren durch:
- Häufigkeit des WALKING (3–7-mal pro Woche)
- Dauer des WALKING (30–60 Minuten pro Tag)
- Intensität, mit der Sie WALKING betreiben (messbar durch die                 Pulsfrequenz)
Sie können den Kalorienverbrauch z.B. erhöhen, indem Sie langsamer, dafür aber länger walken.


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