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10.04.2007
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Gentechnologie & Biotechnologie-Referatthema
Gentechnik und DNA-Analyse
Gentechnik Fluch oder Segen?
-nicht heilbare Krankheiten werden behandelbar
-schnelle Heilung ohne viel Schmerz
-keine festzulegenden Nebenwirkungen
-Fundament für schnelle Technologiesprünge ist gelegt
-sind Zweifel auf ethischer Ebene angebracht?
-können alle Menschen, die auf Gene angewiesen sind, auch diese
nutzen?
-wird der ganze Mensch durch gentechnische Eingriffe verändert?
-Auswirkungen auf den Anbau essbarer Dinge und die Folgen für
den Menschen
-menschliche DNA-Sequenzierung (sprich Auswertung der DNA eines
Menschen)
-Technologie führende Unternehmen
-wie sieht die Zukunft in diesem Segment aus?
In diesem Referat wird es um die Vorteile der Gentechnik gehen,
außerdem wird ein Überblick über die Biotechnologie des 21. Jahr-
hunderts verschafft. Die negative Seite wird erst dann beleuchtet,
wenn auch ein bewiesener Zweifel besteht.
Es wird außerdem noch um die Analyse der menschlichen DNA gehen.
Die DNA ist in Segmente unterteilt, die Gene genannt werden.
Jedes Gen enthält die zur Produktion eines spezifischen Proteins
erforderlichen Informationen. In jeder menschlichen Zelle gibt
es mehr als einhunderttausend Gene. Genexpression (sprich die
Ausdruckskraft eines Gens) ist die Produktion von Proteinen mit
der Hilfe der DNA als Bauplan.
Es kommt vor, dass eines oder mehrer Gene defekt sind, so dass
es zum fehlen eines Proteins oder zur Produktion eines fehler-
haften Proteins in der Zelle kommen kann. Diese ungenaue Expression
kann die normale Funktion einer Zelle verändern und löst häufig
Krankheiten aus.
Mit einem Bauplan der Gene des jeweiligen Menschen lässt sich er-
sehen, wo der Fehler liegt, der bei einer Krankheit vorhanden ist.
Dadurch, dass man Gene bzw. die DNA des Menschen verändern kann,
kann man auch die Fehler ausbessern oder sogar ganz beheben.
Krebs z.B. könnte als genetischer Fehler komplett absorbiert
werden. Gene die zur Ausbesserung von DNAs gebraucht werden sind
in so genannten Targets aufbewahrt, Targets sind Millimeter kleine
Chips auf denen mehrere tausend Proben enthalten sind.
Durch eine Gentherapie können Krankheiten, wie eine chronische
Herzschwäche, Zellwucherung, Tumorerkrankung, schwarzer Hautkrebs,
Immunsystemerkrankungen usw. geheilt werden. Diese Therapie ist
nicht mit Therapien wie die Chemotherapie zu vergleichen, da bei
der Chemotherapie das Immunsystem stark geschwächt wird und mit
einer Vielzahl von Spätfolgen zu rechnen ist. Bei einer Gentherapie
werden lediglich die fehlerhaften Gene ausgetauscht.
Eine Heilung ist nicht erforderlich, da keine Zelle beschädigt
wird, auch bei größeren Fehlern in der DNA kann ohne operativ
einzugreifen der Erbfehler oder der Genfehler behoben werden.
Die Liste der bis jetzt gefundenen Nebenwirkungen ist fast leer,
und die gefundenen Nebenwirkungen sind ungefährlich oder sogar
auf unbedenklich einzustufen.
Jeden Tag werden in der Genforschung erhebliche Fortschritte er-
zielt.
Da es in Deutschland schon über 19 DNA-Analyse-Firmen gibt, die
fast alle mit ausländischen Firmen zusammenarbeiten, können in
Deutschland mit, die größten und schnellsten Fortschritte gemacht
werden. Falls es irgendwo in einem Winkel der Biotechnologie mit
der Gentechnik zu Problemen kommt, so können weitere 56 Biotechno-
logie-Firmen in Deutschland aushelfen.
Das Fundament für Deutschlands Gentechnik ist gelegt. Firmen wie
MWG-Biotech oder Medigene verfügen schon heute über Geräte, die
es ermöglichen, bis zu 2000 DNA-Proben pro Tag zu analysieren.
Evotec kann heute sogar schon Menschen mit Herzschwäche einer
Gentherapie unterziehen und kurz danach die Erfolge den Patienten
per neue DNA-Sequenz mitgeben.
In den nächsten Jahren werden sich mehrere Millionen Menschen mit
Genen behandeln lassen.
Viele Fragen sich, woher die Massen an kompletten DNAs herkommen
sollen, aber schon jetzt haben Firmen, wie die Plasmaselect, mehr
als 250000 Targets sprich DNAs auf Lager.
Ein System der Evotec Biosystems erlaubt es auf 1 Zentimeter mehr
als 100 Proben unterzubringen.
Mit Hilfe von Robotern werden diese archiviert und für viele
tausend Menschen, die in Zukunft Beschwerden haben, aufbewahrt.
Also sollten auch hier keine Probleme oder Engpässe auftreten.
Viele Menschen sehen auf ethischer Ebene eine Bedrohung, dieses
Argument ist leider als ein contra zur Gentechnik zu sehen, denn
der Mensch ist im Grunde gesehen durch eine Gen-Veränderung ein
anderer Mensch, auch wenn sich das nicht unbedingt bemerkbar
macht.
Bei der Zeugung eines Menschen werden Erbinformationen der Eltern
eingebracht, so kommt es, dass ein paar typische Dinge der Eltern
weitergegeben werden, wenn jedoch später die Gene des Menschen
erneuert oder verändert werden, dann gehen vielleicht einige Erb-
gutinformationen verloren oder verkümmern. Doch durch einen genauen
Eingriff werden nicht die Gene verändert in denen die Erbinformation
steckt, sondern der fehlerhafte Teil der DNA. So werden Organismen
eingeschleust und an genau die zu reparierende Stelle transferiert.
Diese Einschleusung geschieht mit Druck-Spritzen im Nadelbereich
von Zehntel-Millimeter. Die Flüssigkeit ist in Zellen zerteilt,
nur wenige Hundertstel-Millimeter klein.
Schon heute sind mehr als 33,3% der Lebensmittel, die in Super-
märkten zu erhalten sind, Genmanipuliert.
Man hatte vor einiger Zeit mehrere Negativ-Stimmen zum Thema Gen-
Manipulation an Lebensmitteln gehört, diese verstummen mehr und
mehr und das aus gutem Grund, denn durch die Einbringung von Genen
wird z.B. Gemüse schmackhafter, die Pflanze größer und stärker.
Wie schon erklärt, wird auch hier nur das Grund-Gen bzw. die Grund-
DNA entnommen und ein paar schwache Gene durch starke ersetzt.
Unser menschlicher Organismus bekommt damit ein Gemüse das gesünder,
größer und schmackhafter ist, als das übliche gespritzte und mit
Fäkalien gedünkte Gemüse.
Rinder und Schweine sollen in naher Zukunft auch durch eine DNA-
Stärkung gegen z.B. Rinderwahnsinn oder die Schweinepest geschützt
werden.
Auch lässt sich hier so einiges an Geld in der Zucht und in der
Krankheits-Bekämpfung einsparen.
Denn früher und noch heute werden in aufwendigen Verfahren Virusanti-
körper injiziert. Diese Injektionsflüssigkeit hält, anders als bei
einer Genveränderung, nur kurz oder meistens nur für eine Krankheit.
Die Auswertung einer DNA ist sehr kompliziert, da eine komplette
DNA ca. 3 Milliarden Bausteine als Erbsubstanz besitzt.
Firmen wie die Sequenom haben den Grundstein für ein grobes
Sequenzierungs-Gerät sprich ein Gerät zur DNA-Analyse schon vor
10 Jahren gelegt, heute ist die DNA grob fast ganz entschlüsselt,
aber für die feine Analyse wird noch ein hochtechnologisches Gerät
entworfen, für diese Herausforderung arbeiten mehrere Firmen zu-
sammen. Man muss sich vorstellen, dass solche Geräte innerhalb
von Stunden oder sogar Minuten eine Menge von Daten einlesen,
analysieren und auswerten muss die der halben Erdbevölkerung ent-
spricht! In diesen Geräten werden DNAs die sich in Targets be-
finden eingelesen, dann werden Mini-Nadeln in die verschiedenen
Targets-Proben eingefahren, diese entnehmen die Proben und durch-
leuchten sie mit speziellen Lasern von Medical-Firmen.
Aber nicht nur die hochtechnologischen Geräte spielen hier eine
große Rolle, sondern auch die Mitarbeiter müssen überdurchschnitt-
lich begabt sein, denn hier muss hygienisch, selbständig, verant-
wortungsvoll und bedacht gearbeitet werden, das Studium an einer
anerkannten Universität wird vorausgesetzt.
Hier kann man einen Auswertungsraum für Gen- und DNA-Analyse
sehen.
Das viele Biotechnologie-Firmen sich in Deutschland angesiedelt
haben ist kein Zufall, denn viele deutsche Wissenschaftler wie
z.B. Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, haben in Deutschland schon früh
solche Firmen mit Großinvestoren gegründet.
Evotec wurde von dem oben genannten Wissenschaftler mitgegründet
und aufgebaut, durch sein Wissen ist Evotec jetzt schon eine der
größten Biotechgerätebauer in Europa.
Es gibt, wie man sieht, verschiedene Segmente in denen die Firmen
arbeiten, dass heißt, eine Firma die mit Genen handelt ist nur im
Behandlungsfeld tätig und z.B. nicht im Maschinenbau.
So gibt es in diesen Biotechnologiesegment mehr als 5 verschiedene
Firmenbereiche, die auf 56 Biotechnologie-Firmen in Deutschland
aufgeteilt sind.
Der erste Bereich ist die Analyse des Erbgutes DNA, hierzu zählt
unter anderem auch die Decodierung der DNAs.
Der zweite Bereich ist der Maschinenbau, hierzu zählen Archivierungs-
roboter, Frequenzanalyse-Geräte, Laseranalyse-Geräte usw..
Der dritte Bereich ist die Herstellung kompletter DNAs, hierzu
zählt die Ergänzung geschwächter und krankheitsbefallener Gene
der DNA.
Der vierte Bereich ist die Verpflanzung oder die Injektion der
neuen oder verbesserten Gene.
Der fünfte Bereich ist für das Denken der Roboter und Computer
zuständig.
Die Software-Entwickler wie Lion Biosystem stehen in direkter
Zusammenarbeit mit den führenden Unternehmen wie Schering oder
Evotec, damit direkt auf die Bedürfnisse der einzelnen Firmen ein-
gegangen werden kann.
Die Zukunft in der Gentechnik wird erstmal die komplette Ent-
schlüsselung der DNA sein, das heißt, dass auch jedes der Gene
in seiner Aufgabe zugeteilt ist.
Die weitere Entwicklung wird in der Behandlung der Menschen ganz
besonders herausstechen, denn die Schätzungen der Universitäten
sagen voraus, das schon im nächsten Jahr die Zahl der zu behandel-
baren Patienten in der Gentechnik um 953% steigen wird.
Was die Zukunft der nächsten Jahre macht, kann man gerade in diesem
Segment sehr schlecht sagen, dass einzig was Wissenschaftler oder
Ärzte in diesem Bereich voraussagen ist, dass die meisten Krank-
heiten die nicht behandelbar waren, behandelbar werden, aber vor
allem ist die Zukunftsvision die, dass man bald die genetisch
veranlagten Krankheiten vermeidbar machen kann.
Anbei eine Sammlung von Bildmaterial und Firmenprospekte, die einen
Einblick in die sehr komplizierte Welt der Hochbiotechnologie
bringen soll.
Jedem Bildmaterial-Abschnitt ist eine kurze Erläuterung beigelegt!
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Schlank-Pusher: Fucus - der Stoffwechselturbo f?rdert die Gewichtsreduktion
Fucus vesicolosus ist eine ?ber 1 m lang werdende Braunalge, die an den K?sten
des Atlantischen und Stillen Ozeans sehr h?ufig anzutreffen ist. Fucus, auch Blasentang,
enth?lt anorganisch und organisch gebundenes Jod, Bromide, Schleimstoffe wie Algins?ure
und Polyphenole. Ihre hervorragenden Eigenschaften machen diese Alge zu einem wertvollen
Mittel mit breiter Anwendungspalette in der Kosmetik und Medizin. Aufgrund des Jodgehalts
wird die Anwendung als Nahrungserg?nzungsmittel u.a. zur Anregung des Stoffwechsels
eingesetzt. Fucus-Pr?parate erh?lt man in unterschiedlicher Zubereitung in Apotheken,
Drogerien und Reformh?usern. Allerdings sollte man keine hochdosierten Pr?parate
nehmen, weil diese aufgrund des hohen Jodgehaltes die Schilddr?senfunktion st?ren
k?nnen. Sicherer und ohne Nebenwirkungen sind hom?opathische Zubereitungen.
Hom?opathische Mittel
Hom?opathische Pr?parate zum Abnehmen enthalten h?ufig einen Algenextrakt aus Fucus
vesicolosus, der den Stoffwechsel anregen und den Appetit hemmen soll. Da hom?opathische
Mittel sehr stark verd?nnt werden, muss nicht mit Nebenwirkungen gerechnet werden.
Dennoch sollten Sie sich vor Anwendung eines Fucus-Pr?parates sicher sein, dass
Ihre Schilddr?se gesund ist. Falls Sie den Verdacht hegen, dass Ihre Schilddr?se
nicht korrekt arbeitet, sollten Sie lieber einen entsprechenden Funktionstest bei
Ihrem Arzt vornehmen lassen. Ihr Arzt wird dann gegebenenfalls die Schilddr?senst?rungen
korrektiv behandeln. In diesem Falle k?nnen Sie mit Ihrem Arzt auch ?ber die Anwendung
von Fucus sprechen.
Verschiedene Darreichungsformen
Fucus vesicolosus in hom?opathischer Dosierung wird zur Steigerung des Grundumsatzes
bei ?bergewicht eingesetzt. Es gibt Fucus in verschiedenen Darreichungsformen: als
L?sung (Dilution), Globuli oder Tabletten. Die gebr?uchlichste St?rke bzw. Potenz
zur Anregung des Stoffwechsels ist D6. Sie erhalten diese Pr?parate in Ihrer Apotheke.
Verwenden Sie es bitte nur nach beiliegender Vorschrift. Wenn Sie organisch gesund
sind, dann ist Fucus f?r Sie eine gute M?glichkeit, Ihren Stoffwechsel auf nat?rliche
Weise zu pushen und so den Kalorien-Grundumsatz zu steigern. Bei Schilddr?senerkrankungen
sollten Sie Fucus aber nicht ohne ?rztlichen Rat anwenden. Bitten Sie ruhig auch
Ihren Apotheker um Rat, ob dieses Mittel f?r Sie geeignet sein kann.
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Quelle:
DIE NEUEN SCHLANK-PUSHER- der BoD-Bestseller von Vanessa P. Halen. ISBN 3-8334-1473-1
Einen kostenlosen Einblick in diesen Ratgeber sowie weitere Informationen ?ber die
Autorin erhalten Sie auf der Wellness-Infoseite:
http://www.wellness-infoseite.de
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Schlank-Pusher: 13.12.2005
Madar - Die hom?opathische Essbremse der Models und Stars
Bei Madar handelt es sich um einen bis zu 3 m hohen, fast baumartigen Strauch,
botanisch als Calotropis gigantea bezeichnet. Der Strauch ist vor allem in Ost-
und Hinterindien, im Malaiischen Archipel und im s?dlichen China verbreitet. F?r
die Herstellung von medizinischen Pr?paraten wird die getrocknete, im April und
Mai gesammelte Wurzelrinde von Calotropis gigantea verwendet.
Hom?opatische Hilfe beim Abnehmen
Die Rinde findet bereits in der asiatischen Volksmedizin seit altersher bei zahlreichen
Krankheiten Verwendung, z.B. Elephantiasis, Gicht, Rheumatismus, Asthma oder als
Herzmittel. In verd?nnter Form, als hom?opatische Potenz, wird Madar nach neueren
Erkenntnissen bei der Behandlung des ?bergewichtes eingesetzt. Der hom?opathischen
Denkweise entsprechend greift Madar vermutlich regulierend am S?ttigungs- bzw. Hungerzentrum
im Zwischenhirn an und f?hrt zu einer Verringerung der Esslust. Und gerade diese
Wirkung ist besonders jetzt in der winterlichen Schlemmerzeit von Vorteil. Besonders
Models und Stars nutzen dieses Mittel f?r ihre Figur.
Studie belegt die Wirkung von Madar
In einer Studie wurden Wirksamkeit und Vertr?glichkeit von Madar untersucht. Bei
71% der Patienten zeigte sich dabei eine deutliche Verringerung der Esslust. Bereits
nach vier Wochen hatte sich das K?rpergewicht von 89,6% der Patienten verringert.
Nach acht Wochen hatten bereits fast 92% deutlich an Gewicht verloren. Nach der
Behandlung hatten die Patienten im Durchschnitt etwa 30% ihres ?bergewichts verloren.
Ausgezeichnete Wirksamkeit und Vertr?glichkeit
Die Nebenwirkungsinzidenz von Madar lag bei 0,9%, was f?r die ausgezeichnete Vertr?glichkeit
des Wirkstoffes spricht und dieses insbesondere f?r die Langzeittherapie qualifiziert.
Es kann klassische, zur Gewichtsreduktion angewandte Arzneimittel ersetzen, weil
es bedenkenlos ?ber l?ngere Zeit eingenommen werden kann. Gerade langfristige Anwendungen
sind ja f?r einen dauerhaften Behandlungserfolg bei ?bergewichtigen meist
unverzichtbar. Dabei ist Madar sogar in der Behandlung von stark ?bergewichtigen
Kindern sehr erfolgreich, wie eine Praxisstudie eindrucksvoll belegt. Das Pr?parat
verringerte im Laufe der Studie bei 75% der Kinder und Jugendlichen die Esslust
und typische Hei?hungerattacken. Madarpr?parate sind in Form von Tabletten und Tropfen
rezeptfrei in jeder Apotheke erh?ltlich. Im Vergleich zu anderen sogenannten Schlankheitsmitteln
ist Madar eine preisg?nstige Alternative bei Gewichtsproblemen. F?r eine korrekte
Dosierung beachten Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Apotheker.
QUELLE: Die neuen Schlank-Pusher - der BoD-Bestseller von Vanessa P. Halen. ISBN
3-8334-1473-1
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Schlank-Pusher L?wenzahn - ideale Fr?hjahrskur im Winter
Jedes Kind kennt den L?wenzahn mit seinen lustigen Pusteblumen. Auf fast
allen Wiesen ist er anzutreffen, doch nur wenige Menschen kennen heute noch seine
positiven Eigenschaften als Heil- und K?chenpflanze. Sein botanischer Name ist Taraxacum
officinale. Schon unsere Vorfahren nutzten den wohlschmeckenden L?wenzahn bei chronischen
Gelenkerkrankungen, schweren Hautleiden, rheumatischen Beschwerden, Nierenproblemen,
Leber- und Galleleiden und Wassersucht. F?r die Heilanwendung verwendet man Bl?tter,
Bl?ten und Wurzeln des L?wenzahns. Zu seinen Wirkstoffen geh?ren Bitterstoffe, Vitamine,
Mineralstoffe, Cholin und Inulin.
F?r die Fr?hjahrskur im Winter
Wie viele Fr?hlingspflanzen hat der L?wenzahn eine ausgepr?gte blutreinigende Kraft
und eignet sich daher vorz?glich zu einer typischen Fr?hjahrskur. Er regt n?mlich
s?mtliche Verdauungsorgane sowie Niere und Blase an, wodurch alte Schlacken und
Giftstoffe ausgeschieden werden. Au?erdem unterst?tzt L?wenzahn unsere Fettverdauung
und hilft so Fette besser abzubauen. Sehr beliebt ist ein sogenannter Blutreinigungstee
mit L?wenzahn, der ?ber einen l?ngeren Zeitraum getrunken wird. Besonders aber jetzt
in der dunklen Jahreszeit leistet der L?wenzahn gro?e Dienste: in dieser Zeit
wird mehr geschlemmt und genascht, insbesondere an Weihnachten und Silvester. Hier
hilft L?wenzahn, die Kalorienbomben leichter zu verdauen und sorgt daf?r, dass diese
sich nicht so schnell auf H?fte und Co niederlassen.
Pfunde purzeln leichter
In erster Linie eignet sich L?wenzahn als wirksamer Begleiter beim Abnehmen, weil
er mit seinen Inhaltsstoffen den Stoffwechsel ordentlich ankurbelt. Ob Tee, Tabletten
oder Saft - L?wenzahn wirkt wie ein Hausputz von innen. Nach einer L?wenzahnkur
f?hlt man sich deutlich erleichtert, die Haut wirkt strahlend und rein und die Pfunde
purzeln wesentlich leichter.
Verschiedene Darreichungsformen
In Apotheken, Drogerien und Reformh?usern erh?lt man das notwendige L?wenzahnkraut
f?r einen Teeaufguss. Wer es gerne etwas bequemer m?chte, der kann auch L?wenzahn-Tabletten
oder L?wenzahn-Saft nehmen.
Ver?ffentlichung bitte nur mit Quellenangabe!
QUELLE: Die neuen Schlank-Pusher - der BoD-Bestseller von Vanessa P. Halen. ISBN
3-8334-1473-1
Einen kostenlosen Einblick in diesen Ratgeber sowie weitere Informationen ?ber die
Autorin erhalten Sie auf der Wellness-Infoseite:
http://www.wellness-infoseite.de
Kontakt zur Autorin:
vanessa.halen@tiscali.de
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Biomedizin bei typischen Altersbeschwerden
BioAging: Aminos?uren-Duo f?r besseren Sex, weniger Falten und mehr Power
Arginin und Ornithin sind Aminos?uren. Als Vorl?ufermolek?l des Stickoxids haben
Aminos?uren erstaunliche Wirkungen in unserem Organismus. Wird n?mlich Arginin vermehrt
zugef?hrt, so steigt der Stickoxid-Spiegel im Blut an. Die Folge ist u.a. eine Entspannung
der Blutgef??w?nde und damit eine allgemeine Durchblutungsverbesserung. Ornithin
wird im Organismus zu Arginin abgebaut. Weil es im K?rper aber langsamer abgebaut
wird, h?lt der Wirkeffekt auch entsprechend l?nger an. Damit ist Ornithin die perfekte
Erg?nzung zu Arginin. Wirkungen von Arginin und Ornithin:
Herz-, Hirn- und Organmangelfunktionen:
Eine Entspannung der Blutgef??e steigert den Blutfluss und senkt gleichzeitig den
Blutdruck. Im Zusammenhang mit dem Schutz vor Herzkrankheiten spielt diese Wirkung
eine zentrale Rolle. Zudem vermindern die beiden Aminos?uren die pulmonale Hypertension,
den Bluthochdruck in den Lungen. Als Folge eines Bluthochdruckes in den Lungen entsteht
hier ein gef?hrlich niedriger Sauerstoff- oder ein gef?hrlich hoher Kohlendioxydspiegel
des Blutes, resultierend aus mangelhaftem Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxyd
in den Lungen und im Blut oder aus mangelhafter Luftbewegung in und aus den Lungen.
Pulmonale Hypertension f?hrt zu einer Sch?digung der Blutgef??e und zu einer Verschlechterung
der Sauerstoffversorgung. Unzureichende Sauerstoffversorgung wiederum f?hrt zu Herz-,
Hirn- und anderen Organ-Mangelfunktionen.
Potenz und Libido:
Die allgemein verbesserte Regenerationskraft des K?rpers, hervorgerufen durch das
Aminos?uren-Duo, f?hrt zu einer deutlich gesteigerten Vitalit?t. Und als erfreuliche
Nebenwirkung? der Vitalit?tserh?hung hat man bei M?nnern deutliche Potenzsteigerungen,
selbst bei recht alten Menschen, feststellen k?nnen. Und was die Potenz bei M?nnern
angeht, das betrifft die Libido bei Frauen. Auch hier konnte durch entsprechende
Aminos?uren-Gaben die allgemeine Vitalit?t und damit die Liebeskraft deutlich gesteigert
werden. In Fachkreisen nennt man deshalb Arginin auch nat?rliches Viagra?.
Aussch?ttung von Wachstumshormon:
Mit zunehmendem Alter nimmt die Menge an Wachstumshormonen in unserem K?rper ab.
Dieser Abnahme von Wachstumshormonen schreibt man auch die Zunahme von typischen
Alterserscheinungen zu. Je weniger Wachstumshormone unsere Hirnanhangsdr?se produziert,
umso st?rker schreitet der typische Alterungsprozess voran. Die Aminos?uren Arginin
und Ornithin geh?ren zu den wichtigen Substanzen, die unsere Hirnanhangsdr?se ben?tigt,
um Wachstumshormon auszusch?tten. In der richtigen Dosierung zur richtigen Zeit
kann mit der Einnahme dieser beiden Aminos?uren die Produktion von Wachstumshormonen
in unserer Hirnanhangsdr?se ordentlich angekurbelt werden. Und damit kann der Alterungsprozess
deutlich verlangsamt, in vielen F?llen sogar gestoppt oder gar teilweise r?ckg?ngig
gemacht werden. Die optimale Dosierung und vor allem die richtige Einnahme von Arginin
und Ornithin kann jedoch noch viel mehr leisten: Das Amino-Duo beeinflusst ?u?erst
positiv den Insulin-Stoffwechsel und hilft sogar dabei, ?bergewicht leichter und
schneller abzubauen. Weitere Informationen ?ber Aminos?uren, die optimale Dosierung
und preisg?nstige Bezugsquellen verr?t der Topseller BioAging? von Vanessa Halen.
Ver?ffentlichung nur mit Quellenangabe!
QUELLE: BioAging- der BoD-Topseller von Vanessa Halen. ISBN 3-8311-4572-5
Einen kostenlosen Einblick in diesen Ratgeber sowie weitere Informationen ?ber die
Autorin erhalten Sie auf der Wellness-Infoseite:
http://www.wellness-infoseite.de
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SCHLANK-PUSHER: Wissenschaftliche Formel zum Abnehmen

Die Autorin Vanessa P. Halen pr?sentierte auf der Frankfurter Buchmesse
ihre aktuellen Ratgeber: Die neuen Schlank-Pusher und BioAging
Abnehmen wollen so viele Menschen, doch die meisten scheitern an einer der
vielen oft zu einseitigen oder strengen Di?ten. Nicht jeder Mensch is(s)t gleich,
jeder hat seine pers?nlichen Vorlieben beim Essen. Die einen m?gen es gerne deftig,
ander lieber s??. F?r alle gibt es aber nur einen einzigen Weg wirklich richtig
abzunehmen: die Kalorienreduktion.
So nehmen Sie richtig ab
Es ist eigentlich sehr einfach: Sie nehmen ab, wenn Ihr Energie-Verbrauch h?her
ist als Ihre Energie-Zufuhr. Das uns allen bekannte Ma? der Dinge sind die Kalorien,
die wir zuf?hren und die wir verbrennen. Eine negative Kalorienbilanz, also mehr
Kalorien verbrennen als zuf?hren, f?hrt zur Gewichtsabnahme. Um zum Beispiel ein
Pfund zu verlieren, m?ssen Sie 3.500 kcal weniger zu sich nehmen, als Sie verbrauchen.
Die Kalorien-Differenz deckt Ihr K?rper, indem er die entsprechende Menge aus Ihrem
Depotfett abbaut. Und genau dieses Fett wollen Sie ja schlie?lich reduzieren.
Wenn Sie also t?glich etwa 2.000 kcal verbrennen, aber nur 1.500 kcal zuf?hren,
dann sparen Sie t?glich 500 kcal ein. Pro Woche sind dies dann 3.500 kcal, die Sie
sparen. Diese Kalorienmenge entspricht einem Pfund K?rpergewicht, das Sie abbauen.
Und in einem Jahr, in gut 52 Wochen, bauen Sie so schlie?lich ?ber 52 Pfund ab.
Die Schlank-Formel:
500 kcal pro Tag sparen = 3.500 kcal pro Woche
>> das entspricht 1 Pfund Gewichtsabnahme pro Woche
Grunds?tzlich gibt es zwei Ans?tze, K?rpergewicht zu reduzieren: Entweder man nimmt
weniger Kalorien mit der Nahrung auf, als man tats?chlich verbraucht. Oder man steigert
den Energieverbrauch durch k?rperliche Bet?tigung, so dass der K?rper mehr Kalorien
verbrennt. Am besten ist nat?rlich eine Kombination aus beiden Ans?tzen: weniger
Kalorien aufnehmen und mehr Kalorien verbrennen. So nimmt man garantiert ab.
Diese Schlank-Formel klingt wirklich sehr einfach, doch so leicht ist die Umsetzung
leider nicht. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Abnehmen deutlich erschweren.
Da ist zum Beispiel der Hei?hunger auf S??es, dem man einfach nicht widerstehen
kann. Oder der Appetit auf fetthaltige Speisen. Das unkontrollierte Naschen. Und
so viele Dinge mehr, die man ohne weiteres nicht in den Griff bekommt. Genau hier
setzen wirksame Schlank-Pusher an, die das Abnehmen deutlich erleichtern. Zu diesen
Schlank-Pushern geh?ren nat?rliche Substanzen wie Psyllium, Zimt oder Johanniskraut,
die entweder stark s?ttigen, die Lust auf S??es mindern oder den Appetit regulieren.
Insgesamt 16 dieser wunderbaren Schlank-Pusher und zus?tzlich ein ganzheitliches
Schlank-Konzept erl?utert der BOD-Bestseller DIE NEUEN SCHLANK-PUSHER von Vanessa
P. Halen.
QUELLE: Die neuen Schlank-Pusher - der BoD-Bestseller von Vanessa P. Halen. ISBN
3-8334-1473-1
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http://www.wellness-infoseite.de
Kontakt zur Autorin:
vanessa.halen@tiscali.de
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Gruener Tee schuetzt die Zellen
Ueber die guenstigen kardiovaskulueren Auswirkungen von einem Glas Rotwein
am Abend diskutieren Mediziner schon lange. In letzter Zeit widmen sich Forscher
nun verst?rkt dem gr?nen Tee. Regelm??ig genossen scheint er wahre Wunder vollbringen
zu k?nnen - wenn man den Teilnehmern eines Symposiums glauben darf, das bei der
Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft f?r Chemie in New York stattfand.
Besonders einen gewissen Schutz vor Prostatakrebs scheint das Getr?nk zu
bieten, das f?r den daran nicht gew?hnten Gaumen stets ein bi?chen nach Gras schmeckt.
Aber auch g?nstige Einfl?sse auf das Herz-Kreislaufsystem und auf den Fettstoffwechsel
werden dem gr?nen Tee nachgesagt.
Gr?ner Tee wird vor allem in China und Japan gesch?tzt. Er wird aus denselben
Teepflanzen hergestellt wie schwarzer Tee. Im Gegensatz zu diesem aber werden die
Teebl?tter nach kurzem Erhitzen an der Luft getrocknet. Der f?r den schwarzen Tee
typische G?rungsprozess, bei dem viele medizinisch wirksame Bestandteile abgebaut
werden, f?llt weg. F?r die medizinischen Wirkungen des gr?nen Tees scheinen vor
allem Polyphenole bedeutsam zu sein. Alle in New York pr?sentierten Arbeiten bezogen
sich auf diese aromatischen Alkoholabk?mmlinge. Das Besondere am gr?nen Tee ist
dessen sehr hoher Gehalt an einer bestimmten Sorte von Polyphenolen, den Katechinen.
Diese gehen bei der Schwarztee-Fermentierung verloren.
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Die Sauna
Positive Wirkung!
Pluspunkt der Sauna und all ihrer positiven Wirkungen ist
die Hitze. Beim Saunagang wird die Temperatur im Koerper
um ca. 1 Grad gesteigert, die der Haut um ca. 10 Grad.
Diese Temperaturveraenderungen haben weitreichende Aus-
wirkungen auf Ihren Organismus. Ihr Herzkreislaufsystem
wird gestaerkt, Ihre inneren Organe produzieren vermehrt
Abwehrstoffe. Ihre Durchblutung wird angeregt und verbes-
sert. Ihr erhoehter Stoffwechsel transportiert Schlacken-
stoffe ab und entlastet Ihre Nieren. Ihre Haut und Ihre
Poren werden gereinigt. Verspannungen werden geloest und
Ihr vegetatives Nervensystem angeregt; dadurch wird Stress
abgebaut. Ausserdem trainiert der mehrfache, starke Tempera-
turwechsel (beim Abkuehlen und Aufwaermen) regelrecht Wetter-
schwankungen und andere "Bedrohungen" von aussen. Um in den
Genuss all dieser positiven Effekte zu kommen, sollten Sie
ein- bis zweimal pro Woche einen Saunagang einlegen.
Spitzensport!
Fuer Spitzensportler ist der Saunagang fester Bestandteil des
Trainingsprogramms. Nicht umsonst! Saunieren nach dem Trai-
ning entspannt den strapazierten Bewegungsapparat und die
Muskulatur. Die Abbauprodukte des Stoffwechsels, die sich
beim Training in den Muskeln anlagern, werden abtransportiert.
Das kann einen drohenden Muskelkater verhindern. Auch bei
vielen Sportverletzungen sind Saunaanwendungen hilfreich.
Die Anregung des Stoffwechsels beguenstigt den Heilungspro-
zess. Vorsicht nur bei Verletzungen mit Blutungen (auch
innere): Hier sollten Sie warten, bis die Wunde wieder ge-
schlossen ist. Generell sollten zwischen Training und Sauna-
gang ca. 15 Minuten liegen, damit sich Ihre Herzfrequenz be-
ruhigen kann. Nutzen Sie die Zeit, um zu trinken. Denn vor
dem Saunieren sollten Sie Ihre Mineraldepots wieder auf-
fuellen.
Sauna-Regeln!
1. Zur Standardausruestung gehoeren zwei grosse, flauschige
Handtuecher, Badesandalen, moeglichst ein Bademantel, Dusch-
gel und Shampoo, sowie ausreichend Zeit.
2. Duschen Sie vor dem Saunagang ausgiebig und trocknen Sie
sich gruendlich ab. Trockene Haut schwitzt besser als feuchte.
3. Suchen Sie sich in der Sauna ein gemuetliches Plaetzchen
zum Sitzen oder Liegen. Als kleine Hilfe: Die Temperatur steigt
mit der Hoehe. Geniessen Sie die Waerme 7 bis 15 Minuten lang.
4. Setzen Sie sich ca. 1 Minute vor dem Verlassen der Sauna
aufrecht auf die unterste Stufe. Damit geben Sie dem Kreis-
lauf Zeit, sich wieder an die aufrechte Position zu gewoehnen.
Andernfalls kann er Sie schon mal im Stich lassen.
5. Kuehlen Sie zuerst an der Luft Ihre Atemwege ab. Anschlies-
send sollten Sie die Haut unter kaltem Wasser abkuehlen.
Grundregel: Immer von den Extremitaeten zum Herzen (Fuesse,
Beine, Haende, Arme, Rumpf).
6. Wenn Sie den Effekt verstaerken moechten, ergaenzen Sie die
Abkuehlphase durch warme Fussbaeder.
7. Trocknen Sie sich gut ab und wickeln Sie sich in einen Bade-
mantel oder eine Decke. Ruhen Sie sich 10-15 Minuten aus.
8. Maximal drei Saunagaenge sind genug. Weitere wuerden den
Koerper nur noch ermueden.
9. Trinken Sie ausgiebig nach dem Saunieren, um Ihre Fluessig-
keitsspeicher wieder aufzufuellen.
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Solarium
Aufregend braun - das ganze Jahr ueber
Durch gesunde Braeune wirkt man attraktiver und dynamischer,
so als wuerde man gerade aus dem Urlaub kommen.
Besonders im trueben Winterlicht unterstreicht man
sein
Aeu?eres mit einer gepflegt gebraeunten Haut.
Der Koerper braucht im Winter seine Vitamine. Das lebenswichtige
Vitamin D3, da? die Blutqualitaet verbessert, wird
hauptsaechlich,
mittels Sonnen- Solariumbestrahlung der Haut, gebildet.
Solarien werden regelmae?ig vom TUeV geprueft und wenn
man
sie maßvoll nutzt haben sie positive Wirkungen.
Was macht das Solarium so wertvoll f?r unsere Gesundheit?
-Versorgung des Koerpers mit dem lebenswichtigen Vitamin
D3
-Sonne schenkt schoenere, reinere Haut
-Das Immunsystem wird gestaerkt
-Die Psyche wird positiv beeinflu?t, das vegetative
Nervensystem
gestaerkt
-Solarien sind hautschonender als die Natursonne
Damit das Sonnenbad zur Wohltat wird:
Dauer der Besonnung auf den Hauttyp abstimmen.
Beim Sonnenbaden immer auf den Hauttyp achten!
Bei den meisten Solarien gibt es dafuer eine Tabelle.
Abschminken nicht vergessen - sonst drohen hae?liche Flecken,
Schmuck ablegen.
Augen auf jeden Fall geschlossen halten oder Schutzbrille
ver-
wenden. Nach Augenoperationen auf jeden Fall die Schutz-
brille benutzen!
Eine Besonnung am Tag ist ausreichend, mehrere Sonnenbaeder
am gleichen Tag vermeiden. Die Zahl der Sonnenbaeder
sollte
50 pro Jahr nicht ueberschreiten. Sonnenbraende sollten
stets ver-
mieden werden.
Verwoehnen Sie Ihre Haut nach dem Solarium mit feuchtigkeits-
spendenden Pflegemitteln.
Bei Einnahme von Arzneimitteln sollten Sie vorher Absprache
mit dem Arzt halten, denn nicht alle Medikamente vertragen
sich mit UV-Strahlen, ebenso sollte bei Hautkrankheiten
erst
der Arzt das OK geben. < |